10. Burn-Out-Syndrom - Karaokeslam.deÜber das Burn-Out-Syndrom hat wohl jeder von uns gehört. Zurzeit ist das Ausgebranntsein ein ernstes Problem, mit dem sich in erster Linie diese Personen auseinander setzen, die in ihrer Arbeit viel Kontakt mit anderen Menschen haben. Was soll man machen, wenn man das Burn-Out-Syndrom hat? Welche Symptome des Syndroms gibt es in der Regel? Alle Infos gibt es Sie in dem Text. Unter dem Begriff Burnout muss man einen ziemlich lange dauernden Erschöpfungszustand verstehen. Es handelt sich um einen nicht nur körperlichen, sondern auch seelischen Erschöpfungszustand, der sich über Wochen hinziehen kann. Kurz gesagt: Die Batterie ist leer. Man sollte sich dessen bewusst sein, dass sich das bekannte Burn-out Syndrom vergleichsweise langsam entwickelt. Anfänglich gibt es eigentlich keine Symptome. Anfänglich hat man lediglich den Eindruck, zu wenig Zeit für sich selbst sowie seine Familie zu haben. Dazu kommt die chronische Müdigkeit. Endlch hat man von seinem Job genug.

Es unterliegt keinem Zweifel, dass das Ausgebranntsein ein enormes Problem ist. Das Problem betrifft oft Lehrerinnen, Erzieher, Ärzte, Pflegkräfte usw. Haben Sie bei sich Symptome des Bourn-Out-Symptoms festgestellt? Falls ja, sollten Sie das Problem mit einem Psychiater konsultieren. Offensichtlich kann nur ein Arzt schnell feststellen, ob es sich tatsächlich um das Burn-Out-Syndrom handelt.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es beim Ausgebranntsein? Eigentlich soll man natürlicherweise eine weit verstandene Therapie beginnen. Je früher man die Therapie beginnt, desto besser. Betroffene sollen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Stress und Entspannung finden. In der Therapie lernen sie sowohl Zeitmanagement als auch Entspannungstechniken. Überdies nehmen sie verschriebene Arzneien ein.